Schutz geistigen Eigentums

An Forschung und Entwicklung beteiligte Organisationen investieren aufgrund der mit der Verwendung von Papierjournalen verbundenen Einschränkungen erheblich viel Zeit und beachtliche Summen in den Schutz ihres geistigen Eigentums. Wissen und geistiges Eigentum sind das Fundament einer jeden Organisation. Doch wenn eine Organisation keinen einfachen Zugriff auf die eigenen Daten hat und daher nicht darüber Bescheid weiß, welche Informationen sie tatsächlich besitzt, wird der Schutz geistigen Eigentums eine komplexe und teure Aufgabe. Sich auf papierbasierte Informationen zu verlassen, führt zu vielen Problemen, wenn es bspw. in einem Patent- oder Gerichtsverfahren darum geht, wer die Erfindung zuerst gemacht hat. Informationen auf Papier sind nicht unbedingt chronologisch oder lesbar, und der Kontext damit verbundener Informationen wie Graphen, Tabellenkalkulationen oder an einer Seite angehängte Ergebnisausdrucke können ganz leicht verlegt werden, oder schlimmer noch verloren gehen. Sicher geschütztes geistiges Eigentum in einer durchsuchbaren Umgebung kann sich wirklich bezahlt machen, wenn sich zum Beispiel das Eigentum eines Patentes leicht belegen lässt. Die Exklusivität, die ein Patent einer Organisation für einen bestimmten Zeitraum bringt, wirkt sich direkt auf ihr Ansehen und ihren Anlagewert aus.